Wünschst du dir einen makellosen Teint, ist Layering-Make-up eine gute Idee – also die Kombination mehrerer Cremes, Make-up Texturen und Puder, die miteinander verschmelzen und für ein harmonisches Ergebnis sorgen. Make-up Tipp: Layerst du deine Produkte, indem du Creme und Puder kombinierst, hält dein Look länger und du kannst dich über ein natürliches Finish freuen. Wir verraten dir Schritt für Schritt, wie das gelingt und wie du typische Fehler vermeidest.
Die Grundlagen – Layering für Anfänger
Ganz gleich, ob du Layering Tipps von Make-up Artists ausprobierst oder selbst experimentierst: Starte mit dünnen Texturen, die nach und nach dicker werden und achte auf eine Reihenfolge von cremig zu pudrig. Zunächst greifst du beim Creme-Puder-Layering zu allen feuchtigkeitsspendenden oder flüssigen Produkten. Im Anschluss kommen cremige Texturen an die Reihe und zuletzt Puder, Fixing- oder Finishing-Produkte.
Make-up Layering Anleitung
Layering richtig anwenden – Damit du dich über ein natürliches und langanhaltendes Ergebnis beim Layering-Make-up freuen kannst, solltest du Make-up Texturen Schritt für Schritt auftragen. Wir haben die Anleitung für ein professionelles Layering im Alltag:
- Bereite deine Haut vor, um unsere Make-up Tipps anwenden und Creme und Puder kombinieren zu können: Reinige deine Haut, trage ein Serum und eine Feuchtigkeitscreme auf. Wenn du möchtest, kannst du einen Primer verwenden, der deinen Teint gleichmäßig wirken lässt.
- Trage flüssige und cremige Texturen auf: Greife zu einer flüssigen Foundation, einer BB- oder CC-Creme. Auch Concealer und Cremeblush sind jetzt an der Reihe, um dein Glow Make-up zu kreieren. Übrigens zählen flüssige Produkte auch zu den Hauttyp Make-up Tipps, da sie perfekt etwa für eine trockene Haut geeignet sind.
- Fixiere dein Layering-Make-up, indem du Creme und Puder kombinierst: Sobald die cremigen Produkte sitzen, solltest du Texturen mixen und Layering richtig anwenden, indem ein feines Setting- oder Transparentpuder ins Spiel kommt. Trage dieses vor allem auf der T-Zone, unter den Augen und am Kinn auf.
- Definiere deine Make-up Texturen: Powder-Produkte wie Bronzer, Blush oder Highlighter sorgen für Frische und einen tollen Glow.
- Verwende ein Setting-Spray: Letzter Schritt – dein Make-up haltbar machen mit Layering. Für diesen Make-up Tipp verwendest du ein Setting-Spray, das für ein natürliches Ergebnis sorgt.
Wie du Layering-Fehler vermeiden kannst
Beim Layering-Make-up gibt es einige Fehler, die du lieber vermeiden solltest. Verwende nicht zu viel Produkt auf einmal und trage dünne Schichten auf. Du kannst sonst schnell maskenhaft wirken. Achte zudem auf die Reihenfolge, in der du Creme und Puder kombinierst. Greifst du erst zum Puder und dann zur Creme, können Flecken entstehen.
Weiterer Tipp, um das Layering richtig anzuwenden: Schminke dich nicht zu schnell. Jede Schicht braucht einen Moment, um sich zu setzen. Darüber hinaus solltest du Wert auf eine gute und regelmäßige Hautpflege legen, denn Make-up wirkt unnatürlich und unregelmäßig, wenn es sich in Trockenheitsfältchen absetzt.
Und schließlich ist es wichtig, dass du nicht zu viel Puder für deine Make-up Texturen benutzt. Es verstärkt zwar die Haltbarkeit, kann die Haut aber auch älter aussehen lassen und ihr den Glow nehmen.
Make-up Tipps – Die perfekten Tools fürs Layering
Am natürlichsten wird dein Layering-Make-up, wenn du die richtigen Tools verwendest, während du Creme und Puder kombinierst. So sind Make-up-Schwämmchen ideal für flüssige Produkte wie Foundation oder Creamblush, da du diese nahtlos auftragen und verblenden kannst. Wer mehr Deckkraft erreichen möchte, setzt auf Buffing-Brushes, um Layering richtig anzuwenden. Puder lässt sich am besten mit einem großen und weichen Puderpinsel auftragen, der nicht zu viel Farbe auf die Haut bringt.
Tipp: Auch die Finger eignen sich für Make-up für lange Haltbarkeit, da ihre Wärme hilft, Texturen in die Haut einzuarbeiten und du punktuell arbeiten kannst.
BEAUTY FORUM - Redaktion