Beautys@Work – Kira Häb

20.10.2026
Aufmacher-Beautys-Work_Kira-Haeb

Jede Kosmetikerin und jeder Kosmetiker ist individuell, doch eines verbindet die gesamte Branche: die Liebe zur Kosmetik!

Business & Community
Erzählen Sie uns Ihre Geschichte

In unserer Serie erzählen uns BEAUTY FORUM-Leserinnen und -Leser ihre ganz persönlichen Geschichten im schönsten Beruf der Welt.

Kira Häb
Im Porträt

Kira Häb

Gewinnerin des Gloria Award 2025 in der Kategorie Social Media

www.instagram.com/kirahaebcosmetics

1. Warum wurden Sie Kosmetikerin?

Ich wurde Kosmetikerin, weil mich die Verbindung aus Hautgesundheit und Ästhetik schon immer interessiert hat. Menschen zu helfen, sich in ihrer Haut wohlzufühlen, hat mich schließlich dazu inspiriert, mein eigenes Institut zu gründen – einen Ort, an dem Expertise, Leidenschaft und individuelle Behandlungskonzepte zusammenkommen.

2. Wie kam es dazu, dass Sie ein eigenes Institut gegründet haben?

Ich habe mein eigenes Institut gegründet, weil ich tagtäglich erlebe, wie viele Menschen unter unterschiedlichen Hautproblemen leiden. Mir war es wichtig, einen Ort zu schaffen, an dem man echte Unterstützung findet: fundiertes Wissen, individuelle Lösungen und das Gefühl, verstanden zu werden.

Ich möchte zeigen, dass gesunde Haut immer möglich ist. Gleichzeitig hatte ich schon immer den Wunsch, meine eigenen Ideen umzusetzen und ein Konzept zu entwickeln, das vollständig meinen Überzeugungen entspricht.

In meinem Institut kann ich meine Vision leben: moderne Hautgesundheit, die ganzheitlich denkt, wissenschaftlich arbeitet und dennoch Raum für Menschlichkeit lässt.

Ich liebe es, mich ständig weiterzubilden, neue Erkenntnisse in meine Arbeit zu integrieren und meine Kundinnen und Kunden auf ihrem Weg zu begleiten. Mein Institut ist für mich mehr als ein Arbeitsplatz. Es ist tatsächlich meine allergrößte Leidenschaft.

Kosmetikinstitut von Kira Häb
Der Eingangsbereich ist clean und modern.
Foto: Susann Volkmar
3. Was würden Sie heute anders machen?

Wenn ich heute etwas anders machen würde, dann wäre es vor allem, mir früher mehr Gelassenheit zu erlauben. Fachlich und inhaltlich würde ich jedoch kaum etwas ändern. Jeder Schritt war richtig und hat mich dorthin geführt, wo ich heute bin – zufrieden, sicher und stolz auf mein Institut.

4. Welche Behandlungen bieten Sie an?

Ich biete Behandlungen an, die gezielt auf unterschiedliche Hautprobleme abgestimmt sind. Dazu gehören chemische Peelings, Microneedling, professionelle Gesichtsbehandlungen, Hautanalysen sowie Spezialkonzepte für Akne und Anti-Aging. Ergänzend verschönere ich Wimpern und Augenbrauen, um das Gesamtbild harmonisch zu unterstreichen.

5. Haben Sie ein Alleinstellungsmerkmal?

Ich habe mein Institut in jungen Jahren gegründet, und genau das prägt meine Arbeitsweise. Ich bringe einen frischen, modernen Blick auf Hautpflege mit, kenne neue Trends, aktuelle Kundenbedürfnisse und arbeite mit Methoden, die zeitgemäß und wirkungsvoll sind.

Gleichzeitig stehe ich fest auf dem Fundament meines Fachwissens und bilde mich kontinuierlich weiter. Diese Kombination aus jungem Spirit und professioneller Expertise ermöglicht es mir, traditionelle Hautpflege neu zu denken und meinen Kundinnen und Kunden moderne, wirksame und individuell abgestimmte Lösungen anzubieten. Ich kombiniere fundiertes Fachwissen mit einem sehr persönlichen, ehrlichen Umgang und einem klaren Fokus auf Hautprobleme. Diese Mischung aus Expertise, Authentizität und echter Aufmerksamkeit macht mein Institut besonders.

6. Was sind Ihrer Meinung nach die Beauty-Trends für 2026?

Für 2026 sind Beauty-Trends stark von Korea Beauty geprägt: sanfte chemische Peelings, innovative Wirkstoffe wie fermentierte Extrakte und personalisierte Hautkonzepte stehen im Mittelpunkt.

Glow, gesunde Haut und natürliche Looks sind wichtiger als extremes Make-up. Auch Augenbrauen- und Wimpernstyles aus Korea inspirieren neue Looks.

Dazu kommen Technologien, die immer präziser und individueller werden: Hautanalysen auf Mikroebene, maßgeschneiderte Seren sowie Behandlungskombinationen, die Effektivität und Hautfreundlichkeit miteinander verbinden. Insgesamt wird 2026 meiner Meinung nach ein Jahr, in dem die Beauty-Welt noch bewusster, natürlicher und wissenschaftlicher denkt.

7. Was war Ihr kuriosester, witzigster oder peinlichster Moment als Kosmetikerin?

Mein kuriosester Moment war, als ich aus Versehen die Augenbrauen mitgeliftet habe, obwohl eigentlich nur ein Wimpernlifting gebucht war. Ich war so in meinem Element, dass ich völlig vertieft die Augenbrauen geliftet habe. Zum Glück konnte die Kundin darüber lachen!

8. Kosmetikerin zu sein bedeutet für mich ...

… weit mehr, als Behandlungen durchzuführen. Es heißt, Menschen zu verstehen, auf ihre Hautprobleme einzugehen und ihnen ein gutes Gefühl zu geben. Es bedeutet, Wissen, Leidenschaft und Empathie zu verbinden, individuell zu beraten und kleine Momente des Wohlbefindens zu schenken.

Mein Beruf ist eine Mischung aus Kreativität, Präzision und echter Verbindung zu den Menschen, die mir ihr Vertrauen schenken.

Kosmetikerin zu sein bedeutet aber auch, ständig up to date zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Es geht auch um Verantwortung. Um das Gespür für Details, das Verständnis für Emotionen und die Freude daran, positive Veränderungen zu sehen.

Machen Sie mit!

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte und erscheinen Sie damit in einer der kommenden Ausgaben der BEAUTY FORUM! Schicken Sie uns Ihre Bewerbung mit einem Foto an: community@health-and-beauty.com.

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