Beauty-Mythen: "Beim Waxing brechen Haare ab"

28.08.2025
Foto: Hryshchyshen Serhii/Shutterstock.com

Immer wieder taucht die Befürchtung auf, dass beim Waxing Haare abbrechen – mit dem Ergebnis, dass Stoppeln zurückbleiben und die Haut nicht wirklich glatt wirkt. Diese Annahme beruht jedoch auf einem Missverständnis: 

Fachgerecht ausgeführtes Waxing entfernt die Haare mitsamt der Wurzel. Dadurch wird der Haarwuchs verlangsamt, und die nachwachsenden Haare erscheinen feiner und weicher.
Die oft als „Stoppeln“ wahrgenommenen Rückstände sind in Wirklichkeit sehr kurze Haare unterhalb der optimalen Haarlänge (unter einem Millimeter), die vom Wachs noch nicht vollständig erfasst werden konnten. Sie entstehen durch den natürlichen, versetzten Haarwuchs in verschiedenen Wachstumsphasen.
Ein gleichmäßig glattes Ergebnis erfordert daher regelmäßiges Waxing – idealerweise alle vier Wochen. So lassen sich alle Haare nach und nach in der richtigen Länge erfassen. 
Entscheidend für den Erfolg sind dabei die professionelle Technik sowie die Wahl des passenden Wachstyps, abgestimmt auf Haarstruktur und Hautbereich.

Foto: Aylin Kizilkaya

Aylin Kizilkaya
Die selbstständige Kosmetikerin und Expertin für Haarentfernung leitet seit Juli 2015 das Schulungsbüro von Pink Cosmetics. Sie trainiert unter anderem die 1-Millimeter-Waxing-Technik. www.pink-cosmetics.com

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