NEU: medical BEAUTY FORUM 2/2013

die Verknüpfung der klassischen Kosmetik mit der medizinisch-fachärztlichen Seite der Schönheitspflege hat in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. medical BEAUTY FORUM beleuchtet alle zwei Monate die Grundlagen beider Bereiche sowie die einer erfolgreichen  Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Kosmetikerinnen.

Fokussiert auf jeweils ein Dossier bündelt medical BEAUTY FORUM praxisrelevantes Know-how für Ärzte als auch Kosmetikerinnen und informiert fundiert über kosmetische prä- und postoperative Behandlung sowie das Operationsregime. Weitere Fachbereiche sind Kosmetologie, Dermatologie, Technologie oder Trophologie.

Hier geht es zu medical BEAUTY FORUM

Dossier 1/2013: Bodycontouring

Augenpartie: In dieser sensiblen Region ist Feinarbeit von Arzt, Kosmetikerin und vom Patienten gefragt
Foto: Vaula Vitaly/Shutterstock.com

Hierzulande sind 60 Prozent der deutschen Männer und mehr als 40 Prozent der Frauen übergewichtig. Acht von zehn Frauen ab 30 leiden unter Cellulite und suchen nach einer Lösung, dieses Problem erfolgreich zu bekämpfen. Neben dem Gang ins Fitnessstudio und dem Bestreben, sich gesund zu ernähren, rückt auch die Möglichkeit, das Körperbild durch medizinisch-kosmetische Maßnahmen zu optimieren, verstärkt ins Bewusstsein. Lange war diese Option allerdings zwangsläufig mit einem operativen Eingriff verbunden (z.B. Fettabsaugung), was viele davon abgehalten hat, sich ihren Wunsch zu erfüllen. Dank der technischen Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten zehn Jahre sind wir heute jedoch in der Lage, durch sanfte, nicht operative Verfahren nicht nur die Körperform, sondern auch die Qualität der Haut nachhaltig zu verbessern.

 

 ...lesen Sie hier einen Auszug aus dem aktuellen Themenschwerpunkt

Schwerpunkt 6/2012: Augenpartie

Augenpartie: In dieser sensiblen Region ist Feinarbeit von Arzt, Kosmetikerin und vom Patienten gefragt

Keine andere Körperpartie sagt so viel über uns aus wie die Augen. Ein Blick reicht manchmal aus, um Dinge zu sagen, die mit der verbalen Kommunikation nicht möglich gewesen wären. Um einen positiven Eindruck bei unseren Mitmenschen zu hinterlassen, ist ein strahlender Blick unabdingbar.

Kein Wunder also, dass zahlreiche Menschen hier zuerst ansetzen, um ästhetische Korrekturen vornehmen zu lassen. Doch gerade bei dieser sensiblen Region ist Feinarbeit gefragt, sowohl von Arzt und Kosmetikerin als auch vom Patienten, der bereits bei der Pflege ein Maximum an Mitarbeit leisten kann.

 

 ...lesen Sie hier einen Auszug aus dem aktuellen Themenschwerpunkt

Schwerpunkt 5/2012: Gesäß & Oberschenkel

Gesäß & Oberschenkel: Bodycontouring stellt höchste Anforderungen an den Chirurgen

Bei der weiblichen, aber auch bei der männlichen Figur spielt die Silhouette der Beine und des Gesäßes eine entscheidende Rolle. Sie trägt wesentlich zum körperlichen Gesamteindruck bei. Das ist wohl auch der Grund dafür, dass die Nachfrage nach "Bodycontouring" dieser Bereiche groß ist. Doch stellt die Modellierung unter Berücksichtigung aller individuellen Vorgaben allerhöchste Anforderungen an den Chirurgen. Soll der Eingriff von Erfolg gekrönt sein, so ist in der Nachbehandlug die Mithilfe der Patientin besonders wichtig - und auch eine Portion Geduld! 

 ...lesen Sie hier einen Auszug aus dem aktuellen Themenschwerpunkt

Schwerpunkt 4/2012: Wangen, Kinn & Hals

Wangen, Kinn & Hals: Vorbehandlung, Behandlung, Nachbehandlung und Erhaltung

Die meisten Patienten, die eine Korrektur wünschen, übersehen die Partien Wangen, Kinn und Hals. In der Regel legen sie den Fokus auf Augen, Nase und Lippen. Dabei sind die vermeintlich unwichtigen Gesichtspartien elementar für die gesamte Ästhetik des Gesichtes. Aus diesem Blickwinkel betrachtet lässt sich durch die Themenstellung "Wangen, Kinn & Hals" eine "1-A-Beratungsgespräch-Situation" herstellen. Ausgehend von der Betrachtung einzelner Gesichtsregionen werden die verschiedenen Probleme des Patienten diskutiert, um sich danach der Einzelaspekte zu widmen.

 ...lesen Sie hier einen Auszug aus dem aktuellen Themenschwerpunkt

Schwerpunkt 3/2012: Problemzone Bauch

Ästhetische Operationen am Bauch: Vorbehandlung, Behandlung, Nachbehandlung und Erhaltung von Arzt und Kosmetikerin

Eine ästhetische Bauchoperation ist ein aufwendiger Eingriff, der von dem Erstgespräch an bis nach der Operation eine gute Planung erfordert. Außerdem hat sich eine engmaschige Führung des Patienten durch den betreuenden Arzt und die betreuende Kosmetikerin bewährt.

Über die Therapie entscheidet die Ausgangssituation. Je besser Haut und Bindegewebe beschaffen sind, desto größer sind die Erfolgsaussichten sowohl bei einer Fettabsaugung am Bauch als auch bei einer Bauchdeckenplastik. In beiden Fällen ist es aber wichtig, zu eruieren, welche Erwartungen der Patient hegt und ob diese durch einen Eingriff zu erfüllen sind. Erwartet der Patient von der Operation Unmögliches, sollte er nicht operiert werden.

 

 ...lesen Sie hier einen Auszug aus dem aktuellen Themenschwerpunkt

Schwerpunkt 2/2012: Nasenkorrekturen

Die Nase ist ein höchst charakteristisches Merkmal des Gesichtes. Sie trägt wesentlich zum Gesamteindruck bei. Wohl einer der Gründe, dass die ästhetische Rhinoplastik einer der am häufigsten gewünschten Eingriffe darstellt. Sie ist aber auch die häufigste ästhetisch-plastische Operation mit unbefriedigendem Ergebnis. Fast 50 Prozent der Patienten wurden andernorts mit schlechtem Ergebnis voroperiert.


Eine Nasenkorrektur ist technisch ein schwieriger Eingriff, der allerhöchste Anforderungen an den Chirurgen stellt und sehr viel Erfahrung erfordert. Bereits bei der Orperationsvorbereitung werden die Weichen für den Operationserfolg gestellt. Um diesen auch dauerhaft zu halten, ist die besonders starke Mithilfe des Patienten gefragt. Im Gegensatz zum Patienten hat der Chirurg sowohl die Ästhetik als auch die Funktionalität im Blick.

 

 ...lesen Sie hier einen Auszug aus dem aktuellen Themenschwerpunkt

Schwerpunkt 1/2012: Die weibliche Brust

Die körperliche Attraktivität tritt für viele Menschen immer mehr in den Vordergrund. Dabei gilt in den westlichen Industrieländern, vor allem in der Werbung, Mode-, Fernseh- und Filmindustrie, die weibliche Brust - mehr als jede andere Körperpartie - als Zeichen erotischer Attraktivität.

Korrigierende Eingriffe an der weiblichen Brust gehören mittlerweile zu den gesellschaftlich akzeptierten ästhetisch-chirurgischen Operationen. Schätzungen gehen davon aus, dass die Brustvergrößerung mit zirka 20.000 Eingriffen pro Jahr in Deutschland zu den häufigsten ästhetischen Operationen zählt. Die seriöse ästhetische Mammachirurgie ist ein Fachgebiet der Neuzeit, die fundiertes anatomisches Wissen mit den neuesten Erkenntnissen über verschiedene Biomaterialien vereint und sich ständig weiterentwickelt - neue Operationstechniken und Operationsmaterialien befinden sich stets in der klinischen Prüfung. 

 

 ...lesen Sie hier einen Auszug aus dem aktuellen Themenschwerpunkt