Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

BEAUTY FORUM 03-2011

BEAUTY FORUM 03/2011 Foto:nimue Katrin Hinze ❘ Die Kosmetikerin ist seit 1989 selbstständig mit einem eigenen Institut in Berlin. Als Produktmanagerin für die Marke nimue Deutschland führt sie unter anderem auch Trainings durch (www.nimue-skin.de) Das kommt bei Kunden an Um erfolgreich und sicher mit Alpha-Hydroxysäuren zu arbeiten, ist eine fachkundige Produkt- und Behandlungsschulung in Theorie und Praxis unbedingt erforderlich. Das gibt nicht nur Ih- nen als Kosmetikerin, sondern auch Ihren Kunden Sicherheit! s Klären Sie Ihre Kunden auf jeden Fall umfassend über Wirkwei- sen der Produkte und Behandlungen auf sowie über eventuelle Hautreaktionen und deren Behandlung. s Besprechen Sie mögliche Resultate und räumen Sie unrealis- tische Erwartungen aus. Nur bei aufgeklärten Kunden haben Sie als Fachfrau eine gewisse Sicherheit, dass wichtige Verhaltens- regeln, zum Beispiel den Umgang mit der Sonne betreffend, auch befolgt werden. s Die Aufklärung hinsichtlich der Wirksamkeit dieser Behand- lungsmethode sollte für die Kunden nicht zu fachspezifisch sein. Sie könnten sich überfordert fühlen. Tipp: Nennen Sie die Behandlungen nicht unbedingt „Frucht- säure-Peeling“ oder „Alpha-Hydroxysäure-Behandlung“. Dies hat evtl. eine eher abschreckende Wirkung und kann bei Interessen- ten die anfangs genannte Vorstellung von brennender, verkrus- teter Haut hervorrufen. Besser ist es, einen Behandlungsnamen zu wählen, der das Ziel der Anwendung beschreibt – also z.B. Porenverfeinerung, Falten- minderung etc. Eine Idee wäre, die Behandlungen nach einem Boosterprodukt zu benennen, das Sie mit Hilfe der AHAs tief ein- schleusen, also z.B. „Hyaluron Activator Treatment“. Alternativ nutzen Sie die Behandlungsnamen der Kosmetikmarke, mit der Sie auf diesem Gebiet zusammenarbeiten. s Fruchtsäuren verfeinern das Hautbild