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Seit 17 Jahren führt Alexandra Kiene-Stechel gemeinsam mit ihrer Mutter die „Casa Alexandra“. Die Kosmetikerin setzt ausschließlich auf manuelle Behandlungsmethoden. Der volle Terminkalender zeigt ihren Erfolg.

Für die gelernte Industriefachwirtin Alexandra Kiene-Stechel war Kosmetik zunächst nur ein Hobby. Schnell hat sie aber gemerkt, wie erfüllend der Beruf der Kosmetikerin für sie ist. Sie macht eine zweijährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Kosmetikerin. Gemeinsam mit ihrer Mutter Rosemarie Kiene eröffnet sie darauf ihr eigenes Institut „Casa Alexandra“. Während Alexandra Kiene-Stechel Kosmetikbehandlungen ausführt, kümmert sich ihre Mutter um die Koordination der Termine und die Buchhaltung. „Meine Mutter hält mir und meinen Mitarbeiterinnen den Rücken frei. Das ist eine optimale Ergänzung. Ich bin die Handwerkerin und meine Mutter die Kauffrau.“

Nur manuelle Techniken

Mit apparativen Anwendungen kann Alexandra Kiene-Stechel sich nicht anfreunden, darum möchte sie sie in ihrem Institut auch nicht anbieten. Nur die kosmetischen Anwendungen, hinter denen sie wirklich steht, nimmt sie in ihr Portfolio auf: „Aufgrund meiner Produkte und der manuellen Massagetechniken brauche ich keine Apparate – die Ergebnisse überzeugen einfach,“ so die Kosmetikerin. Kundinnen, die sich für apparative Anwendungen interessieren, empfiehlt sie eine kompetente Kollegin. „Die Kundinnen kommen aber trotzdem wieder. Sie wissen die Nähe und die Aufmerksamkeit, die eine Behandlung ohne Apparate mit sich bringt, zu schätzen.“

Finanzieller Erfolg

Das Konzept und die Ehrlichkeit zahlen sich aus. Die Kosmetikerin nimmt kaum noch Neukundinnen an. Ausnahmen macht sie höchstens für Empfehlungen von Stammkundinnen. Werbestrategien zur Kundengewinnung sind darum nicht mehr nötig. Alexandra Kiene-Stechel setzt eher auf Imagepflege, um die Kundenbindung aufrechtzuerhalten, wie beispielsweise exklusive Kundenevents mit kleinen Snacks und Produktneuheiten. Zufrieden schaut sie auf die 17 Jahre seit Institutsgründung zurück: „Wir haben den richtigen Weg eingeschlagen. Das zeigt auch unser finanzieller Erfolg.“

Familienbande

Alexandra Kiene-Stechel weiß, dass sie ohne den Rückhalt ihrer Familie nie so erfolgreich wäre: Während ihre Mutter ihr im Institut hilft, kümmern sich die Schwiegereltern während der Arbeitszeit um ihr Kind und ihr Mann erledigt die Einkäufe. So kann sie sich voll und ganz auf ihren Beruf konzentrieren und am Feierabend auf ihre Familie. Dass für Alexandra Kiene-Stechel Kosmetik nicht nur ein Beruf ist, sondern ihre Leidenschaft, verdeutlicht ihre Antwort auf die Frage, wie sie sich privat entspannt: „Kraft und Energie hole ich mir beim Yoga und bei der Gesichtsbehandlung bei einer befreundeten Kollegin.“

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