Weiterbildung ist steuerlich absetzbar!

Die tief greifenden Veränderungen im Berufsleben, Bildungswesen und Arbeitsmarkt haben den Bundesfinanzhof mit einem Grundsatzurteil seine bisherige Rechtsprechung ändern lassen. Danach haben sich für Sie als BFA-Seminarteilnehmer/In die Möglichkeiten für die steuerliche Absetzbarkeit von Seminargebühren erheblich verbessert.
Haben Sie beispielsweise die Absicht, durch ein BFA-SeminarIhre Kenntnisse in Ihrem zur Zeit ausgeübten Beruf aufzufrischen oder zu erweitern?

  • neue Kenntnisse zu erwerben, um in Ihrem zur Zeit ausgeübten Beruf weiter zukommen oder beruflich aufzusteigen?

dann sind die Seminargebühren in voller Höhe steuerlich als Werbungskosten absetzbar. Aber auch wenn Sie die Absicht haben, bei einer bereits vorhandenen Berufsausbildung

  • ein neuen Beruf zu erlernen um damit Einkünfte zu erzielen oder
  • sich neue Berufsfelder zu erschließen,

sind Ihre Seminargebühren in voller Höhe steuerlich als Werbungskosten absetzbar. Verschenken Sie kein Geld und beteiligen Sie Ihr Finanzamt an den Aufwendungen für Ihre Weiterbildung. Ganz sicher gehen Sie, wenn Sie Ihren Sachbearbeiter beim Finanzamt oder Ihren Steuerberater fragen, der Ihre persönlichen Verhältnisse und die Vorschriften genau kennt.

Eine Bescheinigung über gezahlte Seminargebühren stellen wir Ihnen automatisch aus.

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Weiterbildung als "intellektuelles Aphrodisiakum"

Berufsbegleitende Bildung verbessert das soziale Klima in Beziehung und Familie

Krems (pte, 18. Januar 2005 14:10) - Weiterbildung peppt die Liebe auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Dissertation von Ulrike Kastler von der Plattform Weiterbildung der Donau-Universität Krems. Demnach bedeutet berufsbegleitende Weiterbildung, im speziellen Fall ein postgraduales Studium, keineswegs eine Belastung für die Partnerschaft und Familie. Die intellektuelle Stimulation hatte sogar bei einer Mehrheit der befragten Studenten der Donau-Universität Krems ein Beziehungshoch zur Folge.

Grund für die positiven Auswirkungen auf Partnerschaft und Familie ist die verbesserte soziale Kommunikation durch die intellektuelle Stimulation. Das trifft offenbar nicht nur auf den Studierenden selbst zu, sondern vor allem auch auf dessen Lebenspartner. Durch die Weiterbildung neben dem Beruf erhält auch der Partner mehr Zeit für eigene Hobbys und Interessen, was letztendlich die Kommunikation und das soziale Klima verbessert. Bei einer Mehrheit führt die Doppelbelastung Weiterbildung und Beruf daher nicht zu Spannungen, sondern zu einem spürbaren "intellektuellen Frühling".

Diese Verbesserung der sozialen Beziehungen in Partnerschaft und Familie ist auch bei jenen Befragten feststellbar, die das Bildungsangebot nicht aus eigenen Motiven gewählt haben (z.B. wenn das Unternehmen die Weiterbildung vorschreibt). Die Studie basiert auf der Befragung von 113 Studenten (Fragebögen) sowie zusätzlichen 37 qualitativen Interviews mit Studenten der Donau-Universität Krems. Die gekürzte Buchausgabe der Dissertation ist unter dem Titel "Weiterbildung im sozialen Kontext. Lebenslanges Lernen und Familie" im Buchhandel erhältlich.

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