Erfolg KONKRET ist das Medium für die betriebswirtschaftlich orientierte Kosmetikerin.
Jeden Monat werden Marketing Know-how, Unternehmensführung und vieles mehr nahe gebracht und wertvolle, praxisnahe Tipps für die erfolgreiche Institutsführung gegeben. Zusätzlich präsentieren führende Hersteller ihre verkaufsunterstützenden Marketing-Konzepte.

Mundpropaganda im Internet
Empfehlungen im Internet funktionieren nur, wenn Sie etwas bieten, worüber es sich zu reden lohnt. Dies kann gelingen, wenn Sie z.B.

Filmreife Trendfarben-Aktionen
Sprechen Sie doch mal einen Veranstalter an, der ein so genanntes Krimidinner anbietet: eine Abendveranstaltung für Hobbydetektive, bei der im Rahmen eines festlichen Dinners ein fingierter „Mord“ geschieht, den die Gäste dann aufklären müssen. Bauen Sie vor der Veranstaltung im Foyer eine Schminklounge auf. Jede Kundin, die das Foyer betritt, kann sich von Ihnen ein kleines „dramatisches“ Make-up schminken lassen in herbstlichen Trendfarben und mit Smokey Eyes.
Mit Flyer- und Mailingvorschlag

Tipps fürs Kreditgespräch
Mit der Erarbeitung eines Unternehmensberichtes über Ihr Institut haben Sie in einem Banken-Kreditgespräch folgende Vorteile:
Eine Checkliste für einen solchen Unternehmensbericht finden Sie in diesem Artikel.
Buchtipp: Handbuch Existenzgründung
Das Handbuch Existenzgründung ist Planungsgrundlage und Wegbegleiter bei der Gründung eines Unternehmens. Der Leser wird systematisch durch alle Planungsphasen geführt: Er erhält Tipps und Ratschläge für den Umgang mit Behörden, Banken und Versicherungen sowie Hilfestellung bei der Erstellung eines Business- und Finanzplans. Darüber hinaus werden viele weitere Themenfelder umfangreich erörtert, wie z.B. Wachstumsfinanzierung und Fördermittel, Rechnungswesen und Controlling, Steuern, Schutz des geistigen Eigentums, Marketing sowie personalwirtschaftliche und arbeitsrechtliche Fragestellungen. Damit eignet sich das Handbuch auch als Nachschlagewerk für junge Unternehmen – mit Arbeitshilfen auf CD-ROM.
Friedrich von Collrepp, 5. Auflage, Schäffer Poeschel 2007, 619 Seiten, 49,95 €, ISBN 978-3-7910-2628-2
Wem vertrauen die Kunden?
Das Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) hat kürzlich unter dem Titel „Vertrauen 2.0 – Auf wen sich Konsumenten in Zukunft verlassen“ eine Studie zum Thema Konsumentenvertrauen veröffentlicht. Heute machen Suchmaschinen, Handelsplattformen, Preisvergleiche, Verbraucher-Urteile und Selbsthilfe-Foren den Kunden zum wirklichen König. Denn Konsumenten handeln immer öfter gemeinsam und koordiniert, entwickeln neue Shopping-Praktiken, aus E-Commerce wird Social Commerce: Sie suchen, kaufen, bewerten und nutzen Produkte zusammen mit ihren Freunden und Bekannten. Nach wie vor genießen Experten, Fachkräfte und unabhängige Organisationen eine hohe Glaubwürdigkeit – neben Familie und Freunden. Wer heute zuverlässige Informationen sucht, wendet sich erst an vierter oder fünfter Stelle an Hersteller oder Händler.

Risiko gewinnt nicht immer
Selbständige Unternehmerinnen und Unternehmer, die in punkto Risiko den goldenen Mittelweg wählen, haben die besten Erfolgsaussichten: so eine Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung). In einem Zeitraum von sechs Jahren untersuchte die DIW, inwiefern die Risikoeinstellungen von 2.500 Unternehmern mit der Lebensdauer ihrer Unternehmen zusammenhing. Sowohl risikoscheue als auch risikofreudige Gründer laufen demnach mit jeweils 12,5 Prozent häufiger Gefahr, mit ihrer Neugründung zu scheitern. Bei denjenigen, die ihre Risikoneigung selbst als durchschnittlich einschätzten, war die Wahrscheinlichkeit eines Misserfolges um 40 Prozent geringer und erreichte nur einen Wert von 7,5 Prozent.
Erfolgsregeln für Gründer
Laut dem Mittelstandsspiegel 2008 von der IKB Deutsche Industriebank können kleine und mittlere Unternehmen ihren dauerhaften Erfolg zumeist nur dann sichern, wenn sie in ihrem Markt eine führende Rolle übernehmen. Zudem seien Firmen im Vorteil, die möglichst schnell auf aktuelle Nachfragetrends reagieren könnten. Außerdem sollte man sich in möglichst kompetente Netzwerke integrieren. Erfolgreiche Unternehmen verfügen darüber hinaus noch über besonders effiziente Arbeitsprozesse und innovative Produkte.
Google AdWords verbessern
Bezahlte Textanzeigen (AdWords) bei Suchmaschinen wie Google lassen sich kontinuierlich auswerten und verbessern. Dazu werden zwei Versionen parallel geschaltet und die Ergebnisse jeweils nach einigen Tagen miteinander verglichen. Die erfolgreichere Anzeige wird unverändert gelassen, während die weniger erfolgreiche Anzeige in einigen Dingen verändert wird (z.B. Keywords, Produktbeschreibung). Auf diese Weise nähert man sich immer weiter der idealen Variante.
Hinweis: Infos in den Mediadaten der BEAUTY FORUM finden Sie hier.