Die Top-Themen der Ausgabe 06/2006

Selbstmanagement als Stresskiller
Effizientes Selbstmanagement entschärft Stress im Institut. Z.B. bei Muss-Sätzen: „Ich muss noch eine Kundin bedienen“, „Ich muss noch die Marketing-Planung machen“ ... Sie geben sich damit selbst das Gefühl, ständig unter Zwang und Druck durch die Aktivitäten des Tages zu hetzen. Notieren Sie einmal auf einem Blatt Papier Ihre bevorzugten Muss-Sätze. Schreiben Sie dann mit einer neuen Formulierung, ob Sie diese Vorhaben erledigen wollen, möchten, können, dürfen und ob Sie sich darüber freuen. Es bleiben dann nur noch wenige Dinge, die Sie wirklich tun müssen, obwohl Sie dies nicht wollen.

Zusatzartikel – Chance oder Risiko?
Randsortimente können ohne großen Aufwand den Umsatz steigern, aber auch viel Geld „verbrennen“. Am Anfang sollte eine Mitbewerberanalyse stehen, um festzustellen, mit welcher Art von Sortimenten diese handeln. Ziehen Sie dazu auf einem großen Blatt Papier drei verschieden große Kreise um Ihr Institut im Mittelpunkt (z.B. die Grenzen für Nachbarschaft, Innenstadt und Gesamtstadt). Dann teilen Sie vom Mittelpunkt aus für jedes mögliche Randsortiment je ein Segment von den Kreisen ab und tragen in jedem Bereich ein, welche Mitbewerber (preiswert/teuer) am Markt sind. Die Lücken könnte Ihr Institut füllen.
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Besser als sein Ruf
Oft wird man im Institut angesprochen, ob man nicht noch Zusatz-Produkte verkaufen und eine Vertriebsorganisation aufbauen möchte. Oft schreckt man aber vor dem vermeintlichen, illegalen „Pyramidensystem“ zurück, obwohl es sich um ein seriöses Unternehmen mit Erfolgschancen handelt. Beim Network-Marketing machen Sie sich mit diesem Vertrieb selbständig, müssen aber keine hohen Einstiegsinvestitionen leisten. Sie verkaufen einerseits Produkte und suchen andererseits Geschäftspartner, die dasselbe tun, wofür Sie Provision erhalten. Dies ist eine Vertriebsform der Zukunft, wie Studien belegen.