
Verkauf und Terminvereinbarung
Am Telefon bietet sich eine tolle Gelegenheit, den Kunden für das eigene Angebot zu begeistern. Dabei helfen Praxismethoden wie z.B. der „Telefon-Sales-Burger“: Die untere Brötchenhälfte steht für die Institutsleistung, die köstliche Füllung für den Nutzen und die obere Brötchenhälfte für den Beweis. Beispiel: „Die neue Gesichtsmaske ist ein Exklusivangebot für Sie als treuen Kunden (Institutsleistung), sie strafft die Haut sofort (Nutzen), das zeigen klinische Tests; zudem sind meine bisherigen Kunden restlos davon begeistert (Beweis).“
Mit Praxismethoden und Checkliste!
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Tag der offenen Tür mit Hawaii-Zauber
Kundinnen erwarten heute bei einem Tag der offenen Tür etwas Besonderes. Wie wäre es mit einem Aktionstag unter dem Motto „Hawaii-Zauber“? Haupt-Programmpunkt könnte z.B. die exotische Lomi-Lomi-Massage sein. Eine oder mehrere 20-minütige Vorführungen sorgen dafür, dass das Ritual die Zuschauer in den Bann zieht und sie es auch selbst genießen möchten. Ist der Wunsch geweckt, lässt sich anschließend der Behandlungsverkauf forcieren, z.B. durch „Zauber-Coupons“ für eine vergünstigte Kennenlern-Behandlung.
Mit passendem Mailingvorschlag!
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„Was können wir für Sie besser machen?“
Für die Erstellung eines Kunden-Fragebogens können Sie verschiedene Fragearten einsetzen. Offene Fragen beginnen fast immer mit einem W-Fragewort (wer, was, wie, wie viel …) und zielen auf möglichst viele Informationen erhalten möchte. „Bequemer“ für den Kunden sind geschlossene Fragen. Dabei werden mögliche Antworten vorgegeben und der Befragte wählt eine oder mehrere davon aus. Geschlossene Fragen lassen sich z.B. als Alternativfrage stellen (ja/nein), als Multiple-Choice-Frage (drei oder mehr Antworten zum Ankreuzen) oder als Beurteilungsskala (Skala mit vorgegebenen Beurteilungswerten, z.B. Schulnoten)
Mit Fragebogen-Beispiel!
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