Erfolg KONKRET

Die Top-Themen der Ausgabe 1/2008

Zeitmanagement

Der Tag sollte 48 Stunden haben!

Wo ist nur die Zeit geblieben? Wenn täglich wichtige Aufgaben unerledigt bleiben, sollten Sie Ihre Prioritätenplanung überprüfen. Oft stimmen die Prioritäten, nach denen wir handeln, nicht mit den Prioritäten unserer Tagesziele überein. Wenn wir es schaffen, uns gemäß unseren Prioritäten zu verhalten, leben wir das Leben, das wir eigentlich leben wollen. Um unsere Prioritätenliste erfolgreich nutzen zu können, brauchen wir ein zusätzliches Werkzeug: die Tages- und Wochenplanung. Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Glas mit Sand und Kieselsteinen füllen. Zuerst platzieren Sie Ihre Prioritäten (Steine) und erst dann lassen Sie den Alltag (Sand) zu. Der Alltag wird sich nun (wie der Sand um die Steine) um Ihre Prioritäten herum organisieren, ohne dass Ihnen wichtige Tätigkeiten und Ziele verloren gehen.

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Cellulite-Aktion im Frühjahr

Das Entschlackungs-Event

Die meisten guten Vorsätze im neuen Jahr haben etwas mit Abnehmen zu tun. Ihre Kundinnen möchten abspecken – ihren Körper straffen, ihre Cellulite mildern und im Bikini nach den Wintersünden wieder eine gute Figur machen. Dazu wünschen sie sich einen Body Coach, der fachliche Anleitungen gibt, der unterstützt und zum Durchhalten motiviert. Gestalten Sie also ein attraktives Entschlackungs-Event, das lange in Erinnerung bleibt und Ihre Kundinnen nachhaltig motiviert. Ein Programmvorschlag:

  • Kurzweilige Vorträge mit interessanten und motivierenden Fakten: „So schaffen Sie es!“
  • Auch beim Rahmenprogramm auf den Erlebnisfaktor setzen: z.B. Entschlackungssäfte selber mischen und genießen
  • Wirksame Behandlungsmethoden am eigenen Körper testen
  • Informationen und kleine Präsente zum Mitnehmen und Motivieren

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Hochzeits-Aktionen

Trauen Sie sich!

Jetzt ist die richtige Zeit, um angehende Brautpaare auf das eigene Hochzeitsservice-Angebot aufmerksam zu machen. Dazu stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Werbeaktionen für das eigene Angebot rund um Make-up, Haare und Nägel
  • Kooperationen für gemeinsam mit Partnern veranstaltete Aktionen und Events („Hochzeitstage“)
  • Events speziell für Bräute oder deren Angehörige, z.B. Junggesellinnen-Abschiedsparty im Kosmetikinstitut

Für Kooperationen bieten sich alle Geschäftspartner an, die im Hochzeitsgeschäft mitmischen: Brautmode-Boutique, Florist, Hochzeitslocations oder Hotels, Fotograf, Autoverleih, Alleinunterhalter, Konditoreien und Haushaltwarengeschäfte (Geschenkeservice). Als Werbemöglichkeiten empfehlen sich vor allem lokale Hochzeitsmessen, Hochzeitsmagazine, Anzeigen in örtlichen Zeitungen, Flyerverteilung oder Auslage in der Umgebung, Schaufensterdekoration und gezielte Mailings an künftige Bräute (Adressen bzw. Namen beim Standesamt erhältlich).

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1/2008